Rationalisierung

Beispiel für Rationalisierung Arbeitsabläufe können beispielsweise durch den Einsatz von Fließarbeit optmiert werden.Bei Fließarbeit entfallen größtenteils die Transportkosten und es müssen keine Werkstücke aus dem Produktionsablauf entnommen werden. Damit sind unproduktive Arbeitsschritte aus dem Prozess entfernt worden, wodurch dieser kostengünstiger bei gleichem Ergebnis wird. In der Ökonomie werden zwei Verfahrensweisen von Rationalisierung unterschieden. Taylorisierung und […]

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Kontrahierungszwang

Gesetzliche Freiheit, Verträge abzuschließen Im Allgemeinen herrscht in Deutschland die Privatautonomie. Diese erlaubt es jedem Dienstleister, Verträge mit beliebigen Vertragspartnern zu schließen. So ist es beispielsweise legal, wenn ein Restaurantbesitzer einen Kunden nicht bedienen will. Auf dieses Prinzip des eigenständigen Vertragsabschlusses können generell alle Dienstleister zurückgreifen, sofern nicht zuvor ein Vorvertrag abgeschlossen wurde, welcher zu […]

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C2B

C2B wird durch das Internet möglich C2B-Plattformen im Internet sind in der Regel Communitys und Portale, bei denen die Kunden gezielt nach Unternehmern, Produzenten von Gütern oder Anbietern von Dienstleistungen suchen können. Der erste Schritt in der Geschäftsanbahnung wird also von den Kunden unternommen, so dass man von einem invertiertes Geschäftsmodell sprechen kann. Grenzen zum […]

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Stammkapital

Haftungsbeschränkung auf das Stammkapital Da es sich bei einer GmbH um eine Kapitalgesellschaft handelt, ist die Haftung gegenüber Geschäftspartner und Dritten auf die Höhe des Gesellschaftsvermögens beschränkt. Um die Gläubiger zu schützen, sieht der Gesetzgeber ein Mindestvermögen, das sogenannte Stammkapital, vor. Nicht nur Geld kann Stammkapital sein Das Stammkapital muss nicht als Bargeld oder Guthaben […]

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Unique Selling Proposition (USP)

Alleinstellungsmerkmal ist wichtige Voraussetzung für Markterfolg Ein Alleinstellungsmerkmal ist für den Verkaufserfolg sehr wichtig, denn es liefert dem potenziellen Kunden in einer Welt mit großem Angebot einen wichtigen Grund dafür, sich für das Produkt A zu entscheiden und nicht für das Produkt B. Der Kunde entscheidet sich für Produkt A, weil dieses Produkt mindestens eine […]

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B2C

B2C: Marketing in den neuen Medien Seit je her werben Unternehmen um Endverbraucher und Konsumenten, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Lange Zeit waren die Massenmedien die wichtigsten Kanäle für die das Marketing. Mit dem Siegeszug der digitalen Medien und der Durchdringung vieler Gesellschaftsbereiche durch Computer, Internet und Smartphones veränderte sich allerdings das Konsumentenverhalten. […]

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B2B

Marketing von Unternehmen für Unternehmen In Unternehmen, die Investitionsgüter, Rohstoffe, Büroausstattungen, Dienstleistungen für andere Unternehmen anbieten, muss die Marketingstrategie darauf ausrichten, dass die Kauf- und Investitionsentscheidung nicht von Konsumenten getroffen werden, sondern von den Entscheidern in anderer Unternehmen. Die Entscheider urteilen sehr häufig nach anderen Kriterien als ein Endverbraucher. Marken und Moden spielen in der […]

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Data Warehouse

Data-Warehouse und Wissensmanagement Größere Unternehmen nutzen gewöhnlich mehrere Datenbanken und Datenbanksysteme um ihre Kunden- und Rechnungsdaten zu verwalten, den Lagerbestand zu kontrollieren und die Buchhaltung abzuwickeln. In der Regel entstehen dabei große, heterogene Datenmengen. Im Data-Warehouse werden diese heterogen Datenbestände in einen einheitlichen Format zusammengefasst, sobald der jeweilige Geschäftsvorgang abgeschlossen ist. In diesem Sinne stellt […]

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Franchising

Merkmale des Franchisings Franchisings-Typen Vorteile für den Franchise-Nehmer Vorteile für den Franchise-Geber Nachteile für den Franchise-Nehmer Nachteile für den Franchise-Geber

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Standortfaktoren

Beschaffungsorientierte Standortfaktoren Produktionsbezogene Standortfaktoren Absatzorientierte Standortfaktoren Neben der oben genannten Unterscheidung, gibt es auch eine grobe Unterscheidung der Standortfaktoren in harte und weiche Standortfaktoren. Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren

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Betrieb

Ziele und Aufgaben eines Betriebes Betriebsbereiche 1. Die Leitung 2. Die Verwaltung 3. Die Finanzabteilung Betriebsarten Man kann Betriebe nach ihrer jeweiligen Größe in Klein-, Mittel- und Großbetriebe einteilen. Eine Unterscheidung nach dem Betriebszweck in Produktionsbetriebe (Bergbau, Handwerk, Landwirtschaft, Industrie) und Dienstleistungsbetriebe (Handel, Banken, Verkehr, Versicherungen) sind zudem noch möglich. Betriebsfunktionen Die Ziele eines erwerbswirtschaftlichen […]

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Branche

Wichtige Branchen Traditionell ist die Automobilindustrie in Deutschland eine wichtige Branchen. Unter diesem Begriff werden dabei nicht nur die Automobilhersteller im eigentlichen Sinne, sondern auch die Zulieferindustrie zusammengefasst. Weltweit von großer Bedeutung ist nach wie vor die Erdölbranche. Zu dieser Branche werden alle Unternehmen gezählt, die sich mit der Förderung und der Verarbeitung des Rohstoffes […]

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Branchenanalyse

Erstellung einer Branchenanalysen Bei der Erstellung einer Branchenanalyse werden die Umsatzzahlen von mehreren Unternehmen der Branche und die Einschätzungen der Unternehmer über die zukünftige Entwicklungen abgefragt. Oft greifen Banken, Sparkassen und Kreditinstitute zusätzlich auf die Zahlen zurück, die im Geschäftsalltag der Bank anfallen. Bilanzen, Gewinnerwartungen und die Daten der Kreditanträge eines einzelnen Unternehmens werden mit […]

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Inferiores Gut

Beispiele für inferiore Güter Inferiore Güter gibt es auf nahezu allem Marktsegmenten. Bei den Lebensmitteln gelten einfache preiswerte Lebensmittel als inferior, denn sie werden gerade von Bevölkerungsgruppen mit geringen Einkommen konsumiert, um den Bedarf an Lebensmitteln decken zu können. So gilt das preiswerte Brot aus dem Supermarkt als inferiores Gut. Steigt das Einkommen des Konsumenten […]

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Konsumgüter

Der Unterschied zu Investitionsgütern Was sind Gebrauchsgüter? Was sind Verbrauchsgüter? Andere Arten der Konsumgüter Alles auf einen Blick

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Homo Oeconomicus

Vollständige Information Die Annahme, dass der Homo Oeconomicus stets rational entscheidet, ist eng mit der Annahme verbunden, dass der Homo Oeconomicus über völlige Informationen verfügt. Insbesondere setzen rationale Entscheidungen ein transparenten Markt und den vollständigen Überblick über Angebot und Nachfrage, Mengen, Preise und Produktionskosten voraus. Auf Grundlage der vollständigen Information entscheidet sich der Homo Oeconomicus […]

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Bedürfnispyramide

Video: Was bedeutet „Bedarf“ & „Bedürfnis“ Reihenfolge der Bedürfnisse Die Bedürfnisse sind in einem aufsteigenden Stufenbau in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit und Befriedigung angeordnet Maslow unterscheidet in seiner Theorie zwei Gruppen von Bedürfnissen, welche das menschliche Dasein beeinflussen: Defizitbedürfnisse Die sogenannten Defizitbedürfnisse sind dadurch gekennzeichnet, dass ihre Nichterfüllung physische oder psychische Krankheiten hervorrufen kann. Es […]

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Produktionsfaktoren

Definition nach Erich Gutenberg Die moderne Auslegung der Produktionsfaktoren geht auf den Wirtschaftswissenschaftler Erich Gutenberg zurück und unterscheidet sich in der Betriebswirtschaft von den älteren Ansätzen in der Volkswirtschaft, die auf Adam Smith zurückgeführt werden können. Dieser legte als fundamentale Faktoren Arbeit, Boden und Kapital fest. In neuerer Zeit wurden diese um die Faktoren Energie […]

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Fixe Kosten

Video Gründe für die Trennung von Kosten Die Trennung von variablen und fixen Kosten haben in verschiedenen Kostenrechnungssystemen ihre Ursache. Bei der Break-Even-Analyse wird zum Beispiel auf die Trennung von fixen und variablen Kosten gebaut, wobei dargestellt wir, welche umsätze erforderlich sind, um die erforderliche Grenze zur Wirtschaftlichkeit zu überschreiten (Break-Even-Point). Auch bei der Deckungsbeitragrechnung […]

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Maximalprinzip

Video:Maximalprinzip und Minimalprinzip Das Maximalprinzip kommt im realen Wirtschaftsleben selten zur Anwendung In der Realität können die Wirtschaftssubjekte häufig sowohl hinsichtlich des Umfangs der einzusetzenden Mittel als auch in Bezug auf das zu erreichende Ziel eigene Entscheidungen treffen, so dass weder das Maximalprinzip noch das Minimalprinzip in ihrer Reinform zur Anwendung kommen. Diesen Umstand spiegelt […]

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