Leitungssysteme

Definition: Leitungssysteme In einem Leitungssystem wird die organisatorische Struktur eines Unternehmens dargestellt. Leitungssysteme sind ein fester Bestandteil der Aufbauorganisation, die in jedem Betrieb festlegt, welche Aufgaben von welchen Personen übernommen werden. Die Aufbauorganisation grenzt sich von der Ablauforganisation ab. Die Ablauforganisation regelt den Ablauf innerbetrieblicher Leistungs- und Produktionsprozesse. In seiner Funktion erfüllt ein Leitungssystem die […]

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Schuldverschreibung

Definition: Schuldverschreibung Die Schuldverschreibung ist ein Wertpapier, bei dem ein Anleger einem Schuldner Geld leiht und dafür mit einer Zinszahlung belohnt wird. Die rechtliche Grundlage bildet § 793 BGB. Eine Schuldverschreibung kaufen bedeutet für den Anleger, dass er dem Emittenten einen längerfristigen Kredit einräumt. Weil der Schuldner sich zur Rückzahlung verpflichten muss, wird die Schuldverschreibung […]

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Wissensarbeiter

Einführung Die moderne Arbeitswelt steht der Herausforderung gegenüber, dass die Wissensarbeit in den Unternehmen immer mehr zunimmt. Innerhalb der letzten 50 Jahre hat Deutschland den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft vollzogen. Die neuen Umstände und Anforderungen erfordern von Unternehmen die Überarbeitung ihrer alten Organisationsstrukturen und von vielen ihrer Mitarbeiter höhere kognitive Fähigkeiten als zu […]

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Horizontale Diversifikation

Definition: Horizontale Diversifikation Möglichkeiten der Umsetzung Die horizontale Diversifikation lässt sich mit verschiedenen Schritten realisieren. Grundsätzlich lässt sich eine interne und externe Umsetzung unterscheiden. Bei einer internen Strategie organisieren die Firmen die Diversifikation selbst, indem sie unter anderem ihre Produktionskapazitäten erweitern. Bei einer externen Umsetzung arbeiten sie mit Partnern zusammen oder kaufen andere Firmen auf. […]

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Losgrößenplanung

Definition: Losgrößenplanung Optimale Losgröße Wie viele Einheiten eines Produktes in einem Fertigungsschritt hergestellt werden sollen, ist nicht nur von der benötigten Anzahl dieses Produktes abhängig. Ebenso müssen Zeit, Umrüstzeiten, Lagerkapazitäten und Kosten berücksichtigt werden. Soll ein Unternehmen im Jahr eine Menge x von einem Produkt herstellen, so ist es in den wenigsten Fällen sinnvoll, die […]

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Bestellfixe Kosten

Definition: Bestellfixe Kosten Jede Bestellung verursacht bestellfixe Kosten Bei einer Bestellung von Waren fallen stets Kosten an. Zunächst muss der Bestellvorgang vorgenommen werden, wodurch Arbeitskosten in der Verwaltung entstehen. Ist die Bestellung auf den Weg gebracht, fallen Kosten für den Transport an. Ist die Ware schließlich geliefert, muss der Warenbestand bis zum Verbrauch bzw. bis […]

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Depression

Definition: Depression Wie kommt es zu einer Depression in der Wirtschaft? Wenn die Wirtschaft für einen langen Zeitraum in einem wirtschaftlichen Tiefstand verharrt und noch weitere Abwärtsbewegungen nicht auszuschließen sind, wird von einer Depression gesprochen. Charakteristika einer Depression Der Unterschied zwischen Depression und Rezession Die Rezession ist im Ablauf der kapitalistischen Wirtschaft ein normaler Vorgang, […]

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Rationalisierung

Definition: Rationalisierung Beispiel für Rationalisierung Arbeitsabläufe können beispielsweise durch den Einsatz von Fließarbeit optmiert werden.Bei Fließarbeit entfallen größtenteils die Transportkosten und es müssen keine Werkstücke aus dem Produktionsablauf entnommen werden. Damit sind unproduktive Arbeitsschritte aus dem Prozess entfernt worden, wodurch dieser kostengünstiger bei gleichem Ergebnis wird. In der Ökonomie werden zwei Verfahrensweisen von Rationalisierung unterschieden. […]

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Kontrahierungszwang

Definition: Kontrahierungszwang Gesetzliche Freiheit, Verträge abzuschließen Im Allgemeinen herrscht in Deutschland die Privatautonomie. Diese erlaubt es jedem Dienstleister, Verträge mit beliebigen Vertragspartnern zu schließen. So ist es beispielsweise legal, wenn ein Restaurantbesitzer einen Kunden nicht bedienen will. Auf dieses Prinzip des eigenständigen Vertragsabschlusses können generell alle Dienstleister zurückgreifen, sofern nicht zuvor ein Vorvertrag abgeschlossen wurde, […]

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C2B

Definition: C2B C2B wird durch das Internet möglich C2B-Plattformen im Internet sind in der Regel Communitys und Portale, bei denen die Kunden gezielt nach Unternehmern, Produzenten von Gütern oder Anbietern von Dienstleistungen suchen können. Der erste Schritt in der Geschäftsanbahnung wird also von den Kunden unternommen, so dass man von einem invertiertes Geschäftsmodell sprechen kann. […]

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Stammkapital

Definition: Stammkapital Haftungsbeschränkung auf das Stammkapital Da es sich bei einer GmbH um eine Kapitalgesellschaft handelt, ist die Haftung gegenüber Geschäftspartner und Dritten auf die Höhe des Gesellschaftsvermögens beschränkt. Um die Gläubiger zu schützen, sieht der Gesetzgeber ein Mindestvermögen, das sogenannte Stammkapital, vor. Nicht nur Geld kann Stammkapital sein Das Stammkapital muss nicht als Bargeld […]

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Unique Selling Proposition (USP)

Definition: Unique Selling Proposition (USP) Alleinstellungsmerkmal ist wichtige Voraussetzung für Markterfolg Ein Alleinstellungsmerkmal ist für den Verkaufserfolg sehr wichtig, denn es liefert dem potenziellen Kunden in einer Welt mit großem Angebot einen wichtigen Grund dafür, sich für das Produkt A zu entscheiden und nicht für das Produkt B. Der Kunde entscheidet sich für Produkt A, […]

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B2C

Definition: B2C B2C: Marketing in den neuen Medien Seit je her werben Unternehmen um Endverbraucher und Konsumenten, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Lange Zeit waren die Massenmedien die wichtigsten Kanäle für die das Marketing. Mit dem Siegeszug der digitalen Medien und der Durchdringung vieler Gesellschaftsbereiche durch Computer, Internet und Smartphones veränderte sich allerdings […]

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B2B

Definition: B2B Marketing von Unternehmen für Unternehmen In Unternehmen, die Investitionsgüter, Rohstoffe, Büroausstattungen, Dienstleistungen für andere Unternehmen anbieten, muss die Marketingstrategie darauf ausrichten, dass die Kauf- und Investitionsentscheidung nicht von Konsumenten getroffen werden, sondern von den Entscheidern in anderer Unternehmen. Die Entscheider urteilen sehr häufig nach anderen Kriterien als ein Endverbraucher. Marken und Moden spielen […]

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Data Warehouse

Definition: Data Warehouse Data-Warehouse und Wissensmanagement Größere Unternehmen nutzen gewöhnlich mehrere Datenbanken und Datenbanksysteme um ihre Kunden- und Rechnungsdaten zu verwalten, den Lagerbestand zu kontrollieren und die Buchhaltung abzuwickeln. In der Regel entstehen dabei große, heterogene Datenmengen. Im Data-Warehouse werden diese heterogen Datenbestände in einen einheitlichen Format zusammengefasst, sobald der jeweilige Geschäftsvorgang abgeschlossen ist. In […]

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Franchising

Definition: Franchising Merkmale des Franchisings Franchisings-Typen Vorteile für den Franchise-Nehmer Vorteile für den Franchise-Geber Nachteile für den Franchise-Nehmer Nachteile für den Franchise-Geber

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Standortfaktoren

Definition: Standortfaktoren Beschaffungsorientierte Standortfaktoren Produktionsbezogene Standortfaktoren Absatzorientierte Standortfaktoren Neben der oben genannten Unterscheidung, gibt es auch eine grobe Unterscheidung der Standortfaktoren in harte und weiche Standortfaktoren. Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren

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Betrieb

Definition: Betrieb Ziele und Aufgaben eines Betriebes Betriebsbereiche 1. Die Leitung 2. Die Verwaltung 3. Die Finanzabteilung Betriebsarten Man kann Betriebe nach ihrer jeweiligen Größe in Klein-, Mittel- und Großbetriebe einteilen. Eine Unterscheidung nach dem Betriebszweck in Produktionsbetriebe (Bergbau, Handwerk, Landwirtschaft, Industrie) und Dienstleistungsbetriebe (Handel, Banken, Verkehr, Versicherungen) sind zudem noch möglich. Betriebsfunktionen Die Ziele […]

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